Unsichtbare Geschichten im Museum: Wie werden Provenienzen und Objektgeschichten sichtbar?

Unsichtbare Geschichten im Museum: Wie werden Provenienzen und Objektgeschichten sichtbar?

14. Oktober 2026
18:00 - 20:00
Berlin
Haus Bastian – Zentrum für kulturelle Bildung, Am Kupfergraben 10, 10117 Berlin

Foto: Douglas Lopez / Unsplash

Der Vortragsabend thematisiert, wie sich Provenienzen im Museum vermitteln und unsichtbar gemachte Geschichten sichtbar machen lassen. Wie kann Provenienzforschung Teil einer Dauerausstellung und anderer Ausstellungsprojekte sein? Wie können verborgene Sammlungsgeschichten für Besucher*innen zugänglich werden? Darüber sprechen Mathilde Heitmann-Taillefer, Kuratorin für Forschung, wissenschaftliche Kooperationen und Provenienzforschung am Museum Folkwang und das Projektteam von „Sichtbarmachen – Spuren jüdischen Engagements im MdbK“ am Museum der Bildenden Künste Leipzig: Dr. Ulrike Saß, Sharon Adler und Shlomit Lehavi.
Kunst, Raub und Rückgabe – Vergessene Lebensgeschichten ist ein Projekt der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum Kulturgutverluste. Es wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie von der Friede Springer Stiftung.

Die Teilnahme ist kostenfrei, aber eine Anmeldung erforderlich und auf der Homepage der Staatlichen Museen zu Berlin möglich.